DALIKO
Markus Krön & Wolfgang Glechner
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© 2021 DALIKO
Galerie

Seit 2012 zeigt die Galerie DALIKO in Krems ein facettenreiches Programm von namhaften zeitgenössichen KünstlerInnen. Der Erfolg und das große Interesse an Kunstprojekten lieferten den Anstoß, 2016 den Verein DALIKO - österreichische Galerie und Projektwerkstatt für zeitgenössische Kunst und internationalen künstlerischen Dialog zu gründen.

Der Verein lädt etablierte heimische und internationale KünstlerInnen ein, ihre Arbeiten in der Galerie auszustellen und vermittelt vor allem KünstlerInnen aus Niederösterreich Ausstellungsangebote in ausgewählten Ländern. Darüber hinaus initiiert und kuratiert der Verein länderübergreifende Projekte und führt Workshops, Seminare, Kurzfestivals und Symposien durch.

2019 übersiedelt der Verein in die neu konzipierten und renovierten Räumlichkeiten des alten FF-Hauses Egelsee. Im Mai 2019 ist die neue Venue für Ausstellungen sowie Kunst- und Kulturveranstaltungen eröffnet.

Markus Krön & Wolfgang Glechner

Markus Krön & Wolfgang Glechner

Wasserbilder &prophetische Warnungen

 

Markus Krön wurde 1970 in Salzburg geboren. Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Diplom 1994. Von 1989 bis 2005 lebte Markus Krön in Wien. Seitdem arbeitet und lebt er in Streitdorf (Weinviertel). Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Anerkennungspreise: 2005 STRABAG artaward, 2002 Faistauer Preis, 2000 Pfann-Ohmann Preis

 

Wasser kann man nicht malen, da es durchsichtig ist.

Und damit wird es für mich so richtig spannend. Zu sehen ist nur das Licht, das es reflektiert. Es eröffnen sich ständig neue Perspektiven. Was darin schwebt, was darauf schwimmt, was sich darin spiegelt - Wasser unterhält den Betrachter mit seiner permanenten Wandlung und optischer Täuschung. 

 

Nichts unterm Himmel ist weicher und schwächer als Wasser,

doch nichts Starres und Starkes das Wasser nicht bezwingt,

unabänderlich strömt es dahin.

 

 

 

kleine Bilder vom Wasser 18, 2021,

40x40cm, Wasser- & Ölfarben auf Leinwand

 

 

Wolfgang Glechner wurde 1951 in Ach an der Salzach (Oberösterreich) geboren, lebt seit 1990 als freischaffender Künstler in Wien. Als Kind einer Lehrerfamilie war ihm eine Laufbahn als Künstler keineswegs in die Wiege gelegt.

Glechners wichtigste künstlerische Lehrer waren A. Paul Weber (Schretstaken bei Hamburg) und Helmut Huber (Salzburg). Seit 1984 ist Glechner vor allem in Österreich in zahlreichen Ausstellungen präsent und wird von einigen Galerien dauerhaft vertreten.

Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Private und öffentliche Aufträge von Stadt Wien, Justizministerium, Galerie Wolfrum, Mautner-Markhofsches Kinderspital, Galerie Art House Bregenz, Donauuniversität, Galerie Mel Contemporary Wien, Galerie Lehner Wien/Linz, Altstadtgalerie Hall, Galerie 43 St. Veit an der Glan u.a.

 

 

„Bunt wie das urbane Leben ist Glechners Bilderkosmos, lebendig und ursprünglich seine Erzählfreudigkeit. In der Farbgewalt seiner Gemälde und im Schwarzweiß seiner meisterhaften Zeichnungen mischen sich Alltägliches und Gewohntes mit Absurdem und Irrwitzigem. Mit augenzwinkernder Pointe verleiht der Künstler dem allzu realen Alltag einen bunten Anstrich, lädt zum Schmunzeln ein, aber auch zur Besinnung, zum Nachdenken und Innehalten“
Hannes Niederlechner 2014

 „..zur Freude der Betrachter und der Leser gibt er Glechner diese Hinweise mit einem ironischen humorvollen Unterton. Nicht von ungefähr verleiht er inzwischen seinen Anliegen Farbe. Er versteht es, farbenfrohe Bilder zu malen, in denen prophetische Warnungen uns ohne Zynismus erreichen …“

Dr. Rainer Clauss

 

Wolfgang Glechner schöpft seine enorme künstlerische Qualität, seine faszinierenden zeichnerischen Fertigkeiten, seine Motivation und große Leistungskraft stets aufs Neue, aus den jeweiligen und vielfältigen Faszinationen der Gegebenheiten und Gegenstände, meist verknüpft mit menschlichen Absonderlichkeiten, Schwächen und Stärken und seinen dabei blühenden und liebenswerten Assoziationen. Diese bemerkenswerte und stets neue Originalität, Kreativität sowie erlebbare Humanität und seine feine und enorme Ausdruckskraft sind außergewöhnlich.
Prof. Dr. Konrad Schwan, Innsbruck

 

 

Freudinen, 2015,

50x50cm, Öl auf Leinwand

 

Eröffnung der Ausstellung

von links: Heinz Körner Galerist, Prof. Ewald Sacher Obmann NÖ Kulturforum & Präsident Volkshilfe, Eva Hollerer Vizebürgemeisterin Krems, Markus Krön Künstler, Klaus Bergmayer Gemeinderat, Dalia Blauensteiner Kuratorin, Wolfgang Glechner Künstler

Foto: Hugo Kraft

Foto: Hugo Kraft